Erst erkannte Sinnzusammenhänge bewegen
Barack Obama demonstriert eindrucksvoll, welche Kraft Menschen entwickeln, wenn sie Hoffnung in sich tragen - Hoffnung auf ein besseres, gelungeneres Leben.
In Krisenzeiten ist Leadership gefordert. Der Spielraum für Irrtümer und Fehler ist eindeutig kleiner, die finanziellen Mittel sind reduziert. Ebenso ist es mit unserer Antizipationsstrecke, wir denken weniger weit in die Zukunft. Wir verlieren Sicherheit, und Ungewissheit macht Angst, und Angst blockiert.
Krisenerfahrene Führungskräfte geben ihren MitarbeiterInnen Hoffnung,
denn das Gegenteil von Angst ist nicht Mut, sondern Hoffnung.
Im Unternehmensalltag
liegt es in der Verantwortung der Führungskräfte, berechtigte Hoffnung
bei allen MitarbeiterInnen aufzubauen, nämlich jene, dass die richtigen
Unternehmensziele gesetzt sind und verfolgt werden. Diese Hoffnung
entsteht nur, wenn sich Sinnzusammenhänge für jede Person individuell
eröffnen und Perspektiven sich erschließen.
Wenn Menschen Sinnzusammenhänge und Perspektiven für sich erkennen,
dann entsteht Hoffnung. Der erste Schritt zur Umsetzung braucht
Ermutigung und Überredung - erste positive Ergebnisse, die als
early-wins erlebt werden, beschleunigen.
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... für Hoffnung statt Jammern in Ihrem Unternehmen!
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